Für die Tonne

Abseits aller Problem mit der tomatösen Logistik hab‘ ich mich mal wieder mit meiner Gießwasserversorung auseinandergesetzt, will sagen: mit dem seit etwa zwei Jahren gefüllt da stehenden 1000l-Tank. Bislang habe ich das Befüllen von Gießkannen und so einer Tauchpumpe überlassen, aber die hab‘ ich ja mal in der Regentonne eingefroren (wir berichteten). Nunmehr steht fest: hat ihr nicht gefallen das.Mit ein wenig Gemurkse hab‘ ich’s dann doch endlich geschafft das Ventil unten am Tank zu öffnen und mich von dem Kubikmeter alter Brühe zu trennen.So schlimm sah’s in dem Tank übrigen gar nicht aus, man konnte das Wasser durchaus als klar bezeichnen und gestunken hat’s auch nicht – was mich ziemlich überrascht hat.Der Tank ist mittlerweile, Hochdruckreiniger sei Dank, blitzeblank und jetzt gehen wir die sinnvolle Nutzung dessen mal etwas konsequenter an. Das ganze Pumpengedöns hört auf, ich bau‘ einfach ein bisschen Fundament drunter. Dann kommt der Ablaufstutzen so hoch, dass man auch ohne Technik diverse Behälter befüllen kann.

Eine Antwort auf „Für die Tonne“

  1. und ich will gerade auf "Tauchpumpe" umstellen :o) …..aber ich habe auch nicht so einen riesigen Wasserbehälter wie du und ich leere meine immer im Herbst aus obwohl mir das nicht leicht fällt das wertvolle Wasser so versickern zu lassen…nun kommt hier meine Tauchpumpe aber zum Einsatz ich werde im Herbst das überschüssige Wasser in unseren alten Brunnen pumpen (damit wir die alte Wasserpumpe wieder anschliesen können)…mal schauen ob das was wird…:o))
    Dir viel Spaß beim Wassertonnenumbau – LG

    Hedwig

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